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soll |
eff. |
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5 Jahre |
2,39 % |
2,43 % |
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10 Jahre |
2,93 % |
2,98 % |
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15 Jahre |
3,30 % |
3,36 % |
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20 Jahre |
3,48 % |
3,54 % |
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25 Jahre |
3,50 % |
3,56 % |
| Variabel |
Anfr. |
Anfr. |
Konditionen freibleibend per 29.12.2011 |
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| Erschienen am 10.08.2010, 13:52 Uhr | t-online.de - mmr, t-online.de |
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Die Eigenheim-Preise in Deutschland könnten in den kommenden vier Jahrzehnten durch die Pensionierung der Baby-Boomer einen dramatischen Rückschlag erleiden. Allein durch einen "demografischen Gegenwind" müsse bei Immobilien mit Preiseinbußen von 75 Prozent gerechnet werden. Das ist eines der schockierenden Ergebnisse einer Studie der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) über die Einflüsse der Altersstruktur auf die Immobilienpreise. Nur in den Krisenstaaten Griechenland, Spanien und Portugal könnte der Rückgang noch größer ausfallen. |
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Zwar betonen die Experten der BIZ, dass die am 4. August 2010 veröffentlichte Studie keine konkreten Prognosen zu künftigen Preisentwicklungen enthalte, da neben der Bevölkerungsentwicklung zu viele andere Faktoren noch großen Einfluss auf die Preise haben. Dennoch identifizierte die BIZ für die letzten drei Jahrzehnte (1970 bis 2009) einen signifikanten Zusammenhang zwischen der Bevölkerungsdynamik und den Preisen von Anlagegütern wie etwa Eigenheime.
Die Idee dahinter ist, dass die individuellen Vermögensdispositionen im Schnitt durch drei Phasen gekennzeichnet seien. In der ersten Phase erfolge der Eintritt ins Berufsleben, schreibt die BIZ. Das Einkommen sei niedrig und die Ausgaben hoch, etwa für Familiengründung. Hinzu kämen Schulden, etwa für die Anschaffung eines Autos oder einer Immobilie. In der zweiten Phase stiegen dann die Einnahmen, die Schulden würden abgebaut und es werde Vermögen aufgebaut, das nach dem Ausscheiden aus dem Arbeitsprozess in einer dritten Phase wieder abgebaut werde. |
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Mit der Alterung der Gesellschaft verschieben sich die Relationen zwischen diesen Gruppen und führen - laut der Modellrechnung der BIZ-Studie (Download in englischer Sprache) - zu einem "Gegenwind". Mit recht komplizierten Formeln hat die BIZ Einflüsse auf Vermögenspreise errechnet. Die Experten stützen sich dabei auf Immobilienpreis-Statistiken aus 22 Industriestaaten für den Zeitraum von 1970 bis 2009. In diesem Zeitraum habe das Bevölkerungswachstum durch die geburtenstarken Jahrgänge etwa dem Immobilienmarkt in den USA einen deutlichen "Rückenwind" verschafft, der die Hauspreise im Vergleich mit einer "neutralen Demographie" im Schnitt jährlich um 0,8 Prozent angeschoben habe. |
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Nach der Projektion der BIZ anhand der Bevölkerungsprognosen der UNO verkehre sich mit dem einsetzenden Pensionsantritt der Baby-Boomer dieses Verhältnis für die USA gerade ins genaue Gegenteil. Denn ab jetzt versuche eine zunehmend größere Zahl von Senioren ihre Eigenheime oder Aktien wieder zu Geld zu machen, wobei sie auf eine vergleichsweise kleine Gruppe von Käufern stoße, die ihr Vermögen gerade aufbauen. In den letzten 40 Jahren habe die Bevölkerungsdynamik die Hauspreise in den USA gegenüber der "neutralen Demographie" demnach um insgesamt rund 40 Prozent steigen lassen, was sich in den kommenden 40 Jahren in ein Minus von rund 30 Prozent verwandeln werde. |
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In Deutschland schlug die Demographie hingegen schon in den letzten 40 Jahren mit etwa 20 Prozent negativ auf die Hauspreise durch und für die kommenden 40 Jahre erwarten die BIZ-Ökonomen sogar einen negativen Beitrag von insgesamt 75 Prozent. Nur in den derzeitigen Krisenstaaten Griechenland, Spanien und Portugal dürfte der demografische Einfluss noch größer sein. Würden diese Ergebnisse eintreffen, wäre das zwar für die künftigen Immobilien-Verkäufer enttäuschend. Künftige Käufer würden jedoch von günstigen Preisen profitieren. |
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Wertvolle Informationen
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Kommentar:
Es ist angebracht, bei den Gedanken über die Veräußerung einer Immobilie über den Zeitpunkt nachzudenken und bereits im Vorfeld den richtigen Preis, notfalls sachverständig festzulegen. Das Maklergeschehen allgemein wird durch den Artikel nur noch bestätigt.
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